Aktuelles
 

Projekt abgeschlossen

Ein Jahr nach der Preisverleihung konnte das Projekt 'Thurgauer Energiepreis Sonne&Holz 2009' erfolgreich abgeschlossen werden. Eine grosse Zahl von Broschüren konnte an interessierte Kreise abgegeben werden und die Berichte in der Thurgauer Zeitung, verfasst von Nadin Bill (Studentin und Preisträgerin 2005) sind auf reges Interesse gestossen. An dieser Stelle sei nochmals allen Beteiligten gedankt für ihr engagiertes Mitwirken.

 

Artikelserie gestartet

Nadin Bill, Thurgauer Studentin und Trägerin des Thurgauer Energiepreises 2005, hat auch für diese Auflage des Preises in Zusammenarbeit mit der Thurgauer Zeitung eine Artikelserie bearbeitet, in der jeweils ein Preisträger vorgestellt und einige Hintergründe zum jeweiligen Projekt erläutert werden. Die Artikelserie startet im März 2009 in der Baubeilage von Thurgauer Zeitung / Landbote und wird hier vorgestellt.

 

Preisbroschüre druckfrisch

Gleichzeitig mit der Preisverleihung konnte die ausführliche Broschüre über den Preis der Öffentlichkeit übergeben werden (und anschliessend einer grossen Zahl interessierter Kreise per Post zugestellt werden). Verantwortlich für die ansprechende Gestaltung war Sabine Ruf (Agentur Pinax, Weinfelden).

 

Preise verliehen

Wie geplant fand am 28. November 2008 im Rahmen der Gewerbeausstellung AWA die Preisverleihung in Amriswil statt. Vertreten waren nicht nur Preisträger und Jurymitglieder, sondern auch Vertreter der Stadt sowie der Sponsoren, ohne die der Preis nicht zustandegekommen wäre. Nach der feierlichen Übergabe der vier Preise durch Regierungsrat Schläpfer an die glücklichen Preisträger klang der Anlass in einem Apero inmitten der Ausstellung angeregt aus.

 

Jurierung in Güttingen

Für die Jurierung war man zu Gast bei der Nägeli AG in Güttingen, einem innovativen Betrieb, der durch seine kürzlich erfolgte Sanierung seiner Fabrikräume dem Geist des Preises entspricht. Nach Eintreffen der Jurymitglieder (Alt-Nationalratspräsident Christen war bereits 300 km unterwegs) begutachtete die Jury die eingegangenen Arbeiten sorgfältig und entschied sich, nach angeregter aber immer fruchtbarer Diskussion, insgesamt vier gleichwertige Preise zu verleihen, davon nur einen an ein Gebäude und drei weitere an spezielle Projekte.

 

Fristverlängerung und Vorauswahl

Nach Verlängerung der Meldefrist vom 15. auf den 30. September hat die Arbeitsgruppe eine Vorauswahl aus den 28 eingereichten Eingaben getroffen und die ausgewählten Teilnehmer aufgefordert, ihre Eingaben ausführlicher zu illustrieren. Diese Vorauswahl wurde anlässlich der Jurierung durch die Jury sanktioniert.

 

Lancierung des Preises

Die Bekanntgabe des Preises erfolgte im Juni 2008, einerseits durch einen breiten Versand an interessierte Kreise, und zum anderen durch eine Startveranstaltung in Steckborn: Am Fuss des katholischen Kirchturms, einem Pionierbauwerk der Integration von Photovoltaik, wurde der Preis der Presse vorgestellt. Mit dabei waren Regierungsrat Schläpfer, Pierre Honegger und Paul Rickenmann als Vertreter der drei Trägerorganisationen, Stadtammann Thomas Baumgartner  sowie Remy Eck (Trägerverein Solar Untersee) und Georg Müller (Präsident Forstrevier Feldbach) als Vertreter von Sonne und Holz am Untersee.

 

Wiedergeburt des Preises

Schon nach Abschluss des Preises 2005 war ins Auge gefasst worden, eine Neuauflage nach drei Jahren vorzusehen. Diesen Gedanken nahmen im Winter 2007/2008 Vertreter des Kantons, der Energiefachleute sowie von Pro Holz auf. Sie beschlossen, diesmal zu dritt, den Thurgauer Energiepreis 2008 ins Leben zu rufen, eine Arbeitsgruppe mit Christoph Lehmann, Paul Koch und Christoph Bartholdi einzusetzen und Peter Dransfeld mit der Projektleitung zu betrauen.