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Erster Thurgauer Energiepreis Sonne&Holz 2005 verliehen.
Mit Rückblick auf die gelungene Preisverleihung am 27. Mai 2005, als Höhepunkt des
ersten Thurgauer Energiepreises Sonne & Holz, können wir auf ein spannendes Projekt
zurückschauen das es in dieser Form bisher noch nicht gab.Über 50 Eingaben, die bis
Januar 2005 pünktlich eintrafen, bewiesen, dass das Interesse an zukunftsträchtigen
Energieformen breit gestreut ist: Vom Passivhaus zur Schweinemast, vom Kloster bis zur
Fensterfabrik reichten die Eingaben, die allesamt mutige und weitblickende Beteiligte hinter sich
hatten. Mit Befriedigung konnte die Jury feststellen, dass jede einzelne Eingabe vorbildhafte
Elemente besitzt - wenn auch nur zehn Preise verliehen werden konnten. Allen Beteiligten,
Initiatoren und Trägern, Gönnern, Sponsoren und Supersponsoren, Mitgliedern der
Arbeitsgruppe sowie der Jury, insbesondere aber auch den Teilnehmern, sei hier aufrichtig gedankt
für ihren Mut, ihr Engagement und die fruchtbare Zusammenarbeit, die ein ungewohntes Projekt
möglich gemacht haben.
Weitere Bilder der Preisverleihung
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Schlussdokumentation und Presseberichte (09/05)
Die Schlussdokumentations-broschüre und die Presse-berichte
über die verliehenen Preise stehen Ihnen im Menü "Download"
zur Verfügung. Die Broschüre kann auch jederzeit unter info@sonneundholz.ch
bestellt werden.
Bald Preisverleihung
(05/05)
Wir sehen dem Höhepunkt des Energiepreises entgegen: Am 27. Mai um 17 Uhr wird
Regierungsrat Dr.Kaspar Schläpfer als Jurypräsident die
Verleihung der 6 Anerken-nungs- und der 4 Hauptpreise an der GEWA in Kreuzlingen
eröffnen. Anschliessend werden Gäste und Beteiligte Gelegenheit haben, im Stand
'Ökologisches Bauen' der Stadt Kreuzlingen bei einem Apero Gedanken auszutauschen
und einen Blick in die frisch-gedruckte Schlussdokumen-tations-Broschüre zu werfen.
Jurierung abgeschlossen
(03/05)
Am letzten kalten Tag des strengen Winters 04/05, am 14. März, kamen Jury und
Arbeitsgruppe mitten im Wald im Forsthof Kreuzlingen-Lengwil zusammen. Der Ofen wärmte
das Sitzungslokal nur langsam; die Beurteilung der Eingaben war jedoch weder unterkühlt
noch überhitzt. Sachlich und ruhig wurde zuerst festgestellt, dass ausnahmslos alle
Eingaben grosse Qualitäten aufweisen, anschliessend wurden in mehreren
Ausscheidungsrun-den einstimmig 10 Preisträger erkoren, die jedoch erst zur offiziellen
Preisverleihung publik gemacht werden sollen.
52 Eingaben
(02/05)
Kurz vor Anmeldeschluss wuchs das Interesse am Energiepreis. Stolze 52 Eingaben, sie reichen
vom Bauernhaus bis zum Schul-haus, vom Kloster bis zur Waschanlage, zeugen von breitem
Interesse an erneuer-baren Energien im ganzen Kanton. Der Anteil von Holz- und
Sonnenenergieanlagen ist fast gleich gross, zahlreiche Eingaben stellen zudem Anlagen vor,
in denen beide Energieträger gebraucht werden.
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